9. August 2012

Fotospecial "Berlin"

Vier spannende Tage mit vielen privaten Treffen sowie Vorträgen im Weltladen A Janela und bei Ärzte ohne Grenzen gehen zu Ende. Das Fahrrad blieb bei all den Unternehmungen zur Abwechslung mal brav in der Ecke stehen. Allerdings freue ich mich morgen auch auf die Weiterfahrt Richtung Dresden. Nach den vielen Wochen unterwegs ist eine Großstadt mit all dem Gewusel, den Menschen, dem Verkehr und auch dem Lärm durchaus gewöhnungsbedürftig. Viel Spaß bei den Bildern aus Berlin: https://picasaweb.google.com/Quetzalfeder/36FotospecialBerlin

7. August 2012

"First we take Manhattan, then we take ... Berlin"


Zu Beginn der Strecke nach Berlin machte uns ein Waldstück mit tiefem Sand zu schaffen und pünktlich zur Mittagspause, die wir am Hafen von Zehdenick unter einem großen Schirm verbrachten, begann es zu regnen. Francois' Verwandlung aufgrund des Regens in einen radelnden Zorro war bemerkenswert (s. Foto unten). Als der Regen nachließ, hatten wir noch eine schöne Strecke entlang des Havelradwegs bis Oranienburg vor uns. Dort versuchten wir eine Regionalbahn Richtung Berlin zu besteigen – vergeblich, sie war hoffnungslos überfüllt. Ist mir auch noch nicht passiert, dass ich in Deutschland nicht in einen Zug reinkomme, aber es gibt ja immer wieder mal ein erstes Mal ...

Wir wichen auf die langsamere, aber wesentlich leerere S-Bahn aus und stiegen in Berlin-Gesundbrunnen aus. Dort trennten sich unsere Wege. Ich verabschiedete mich von Francois und machte mich zu meiner Unterkunft auf. Abend ging ich dann noch mit einem Kumpel im Bezirk Prenzlauer Berg essen. Jetzt warten vier Tage Berlin auf mich mit Vorträgen und zahlreichen Treffen von Freunden und Bekannten.
Im Fotolink nur einige wenige Photos von dieser Tour, darunter lustige Ortsschilder und verwirrende Richtungshinweise unter:

6. August 2012

Vom Salzwasser zum Süßwasser


Es heißt endgültig Abschieden nehmen vom Meer. Von Greifswald ging es zunächst durch ein Waldstück Richtung Süden, dann weiter auf einem schnurgeraden Radweg, der später aufhörte und ein Weiterfahren auf der Hauptstraße erforderlich machte. Der Wind von schräg hinten half sicherlich dabei, einen guten Tagesdurchschnitt  zu erreichen. Unterwegs überholte ich den Kanadier Francois, der ebenfalls auf großer Radtour unterwegs war (Frankreich-Norwegen-Türkei) und auch schon zwei Monate hinter sich hatte (schaut doch mal in seinen Blog www.francsoi.com rein). In Altentreptow tranken wir erst einmal zusammen Kaffee. Zusammen umfuhren wir dann Neubrandenburg und erreichten auf dieser mit 113,5 Kilometer bislang längsten Etappe schließlich die reizvolle Feldberger Seenlandschaft. In Feldberg (Partnergemeinde von Feldberg im Schwarzwald, wer hätte es gedacht!) machten wir einen Trinkstopp mit Seeblick.
Von dort fehlten nur noch sieben Kilometer bis zu unserem idyllisch am Dreetzsee gelegenen Campingplatz. Vom Zelt bis zum 22 Grad warmen, klaren Wasser waren es nur rund 20 Meter. Herrlich die Abkühlung im See nach der langen Strecke! Abends gingen Francois und ich in das Restaurant des Campinplatzes und speisten gar nicht so schlecht bei Livemusik.  Der nächste Tag war ein kompletter Relaxtag am See mit Schwimmen, Zeitung lesen und faulenzen. Am Nachmittag unternahmen wir eine kleine Radtour in der Region, die von einer kuriosen Fährfahrt gekrönt war (s. Fotos). Nach einer unfreiwilligen Regenunterbrechung in Carwitz, die auch das gerade stattfindende Dorffest kurz zum Stillstand brachte, kehrten wir nach einem Schlenker über Feldberg zum Campingplatz zurück, wo wir wie am Vorabend im dortigen Restaurant zu Abend aßen und früh ins Bett gingen. 
Fotolink: https://picasaweb.google.com/Quetzalfeder/34GreifswaldFeldbergerSeenlandschaft   

5. August 2012

Letzter Tag an der Ostsee

Ein ruhiger Tag in Greifswald, der bis mittags mit diversen Arbeiten (Mails, Blog, etc.) ausgefüllt war. Nach dem Mittagsessen in meiner Pension (das italienische Restaurant ist einfach zu gut), fuhr ich die rund vier idyllischen Kilometer am Flüsschen Ryck entlang bis zur Mündung in die Ostsee beim typischen Fischerdörfchen Wieck. Dort wird der Fluss mit einer alten Zugbrücke aus Holz überquert, die noch per Hand gezogen wird! Ich gönnte mir ein letztes Bad in der Ostsee im Strandbad Eldana und die herannahenden Gewitter verzogen sich alle ohne Ärger zu machen an diesem schwülen Tag. Nach Besichtigung der Klosterruine Eldana, einem beliebten Motiv des Greifswalder Malers Caspar David Friedrich, und dem Foto einer alten Windmühle, machte ich mich auf den Rückweg, schaute mich noch ein wenig in der Stadt um und kehrte in die Pension zurück. Nach einer Pizza und einem Bierchen machte ich mich wieder ans Blog schreiben während ich zum ersten Mal Olympiade in London schaute. Die war bislang komplett an mir vorüber gegangen.

Runter von der Insel


Späte Abfahrt gegen 11 Uhr. Zunächst mehrere Kilometer durch schattige Buchwälder überwiegend bergab bis Sassnitz an der Ostküste Rügens. Von dort fahren Fähren nach Russland und Litauen. Am überfüllten Badeort Binz vorbei fuhr ich in südwestlicher Richtung über Putbus, wo ich mir die Dampfeisenbahn „Rasender Roland“ aus nächster Nähe in Aktion betrachtete, auf einer tollen Alleenstraße bis Garz. Von dort sind es nur noch wenige Kilometer bis zur Fähre über den breiten Strelasund. Wenig schön ist das Stück Radweg, das danach bis Greifswald folgt: meist Pflasterstraße und zum Schluß so schmal, dass man höllisch aufpassen muss, dass man nicht auf die Nase fliegt oder von einem entgegenkommenden Radler umgenietet zu werden. Dann war die Hanse- und Universitätsstadt Greifswald erreicht. Schnell fand ich ein nettes Zimmer in einer Pension, zu der auch ein italienischen Restaurant gehört. Sehr praktisch, denn dort ging ich gleich Abendessen. Nach einem Verdauungsspaziergang durch das nette Städtchen inklusive Bananasplit gingen bei mir gegen Mitternacht die Lichter aus. Morgen bleibe ich ebenfalls noch in Greifswald, bevor es am Freitag weitergeht zur Feldberger Seenlandschaft. 

2. August 2012

Bergfest und magische Momente


Nach 57 Tagen ist Halbzeit. Und die fällt zusammen mit dem Erreichen des Nordöstlichsten Punkts der „Fairen Biketour“, dem Kap Arkona auf Rügen um 12 Uhr mittags nach 2147 Kilometern. Damit ist auch die nördliche West-Ost-Achse der Tour beendet, die von Langeoog zum Kap Arkona rund 950 Kilometer Fahrtstrecke bedeutete. Unterwegs kam ich in Wiek, einem Zentrum der Kitesurfer vorbei, die bei besten Windverhältnissen zu Dutzenden auf dem Wasser waren. Nach dem Kap folgte ich dem schmalen Verbindungsstück zwischen Juliusruh und Glowe, das auf einem gutem Radweg durch schattige Kiefernwälder führt. Danach waren einige Höhenmeter zu bewältigen, bis ich den Naturcampingplatz in Nipmerow unweit der Kreidefelösen erreichte. Zeltaufbau bei leichtem Nieselregen, der aber bald wieder aufhörte. Alles gut soweit. Nach einer Dusche setzte ich mich ins Restaurant des Campingplatzes, bekam sogar einen Apfel und eine Birne von der freundlichen Bedienung geschenkt, trank einen Kaffee und arbeitete ruhig an meinem Blog. Mit der Ruhe war es vorbei, als der Besitzer des Campingplatzes reinstürmte und mich anpflaumte, dass dies ein Restaurant und kein Arbeitsplatz sei und mir kurz darauf sogar den Stecker zog! Selten einen so unentspannten Menschen gesehen. Er war weiter extrem unfreundlich und verwies mich sogar des Lokals! Kaum zu glauben aber wahr. Eine Angestellte, die ich vorher um Erlaubnis gefragt hatte, entschuldigte sich später für das Verhalten ihres Chefs. Das Abendessen dort hatte sich allerdings erledigt. 

Ich schrieb draußen an meinem Blog weiter, den ich aber wegen der miserablen Internetverbindung nicht posten konnte. Etwas außerhalb des Campingplatzes bekam ich – als gerade mal wieder ein Regenschauer runterkam – dann Gurkensalat, Kartoffelsalat und ein Brötchen mit geräuchertem Lachs zu essen. Den nachfolgenden Abend kann man nur als magisch bezeichnen. Ich lief in der Abenddämmerung durch die menschenleeren, sensationell schönen Buchenwälder des Nationalparks bis zum rund 4 Kilometer entfernten Königsstuhl oberhalb der berühmten Rügener Kreidefelden. Auf der einen Seite der Sonnenuntergang, auf der anderen der fast volle Mond – und dies mit nur wenigen Menschen, denn tagsüber ist dort die Hölle los. Einer dieser Meschen, die sich zu später Stunde an den Kreidefelsen  aufhielten, nahm mich dann im Auto mit zurück zum Campingplatz – perfektes Timing. 

1. August 2012

Fotospecial "Insel Hiddensee"


Schon die Bootsfahrt von Schaprode mit der Fähre nach Kloster im Norden Hiddensees ließ bei bestem Wetter gute Laune aufkommen. Danach folgte ein rund dreieinhalbstündiger Rundgang (heute ist fahrradfreier Tag!) über den Nordteil der rund 18 Kilometer langen Ostseeinsel, auf der Schriftsteller Gerhart Hauptmann lebte und die definitiv einen Besuch wert ist. Flache Wiesen mit vielen Blumen, Steilküste, urige Laubwälder – viel Natur und zumindest auf schmalen Pfaden und Waldwegen auch wenig Menschen. Und pünktlich zur Rückfahrt nach Schaprode ein Gewitter. Viel Spaß mit dem „Best of Hiddensee Fotospecial“

31. Juli 2012

Rügen gibt sich widerspenstig


Das frühe Aufstehen und rechtzeitige Abbauen des Zeltes hatte sich gelohnt, denn wenig später begann es zu regnen. Zum Glück verfügte der private Campingplatz über einen überdachten Bereich, in dem ich meinen Blog schreiben konnte. Kurz vor der Abfahrt bekam ich von den netten Besitzern dann noch ein Mittagessen spendiert. Soweit so gut – und dann kam Rügen. Irgendwie lief es anfangs gar nicht. Es regnete, während ich den langen Damm zur Insel überquerte, ein Spanngurt löste sich und verwickelte sich im Hinterrad. Statt dem Radweg zu folgen, wollte ich eine kürzere Route nehmen und stand wenig später vor einer Schranke, die trotz mehrfachem Anklingeln des Wärters (s. Foto Schild) nicht aufging. Und im Regen macht das Warten einfach keinen Spaß. Also fuhr ich zurück und musste dafür mehrere Kilometer Umweg über zum Teil ruppige Nebenstraßen in Kauf nehmen. 

Nach zwei Stunden hörte der Regen auf, und ich hörte auf Rügen zu rügen. Einige Offroad-Strecken mit viel Sand und schöner Natur später war ich endlich wieder auf dem Radweg, der in Rügen des Öfteren verschwindet – will heißen, man muss Straße fahren und das ist bei der Verkehrsdichte (nicht vergessen, es ist Hauptsaison) nicht immer lustig. Die Straßen sind schmal, die Bäume wachsen dicht am Rand und Wohnmobile und Wohnwagengespanne drängeln sich dicht an den Radfahrern vorbei. Unterwegs traf ich einen älteren Radler aus Berlin, der auch schon 1000 Kilometer auf dem Buckel hatte und wenig später auf dem Campingplatz in Schaprode eine Radlerin aus Rostock, die eine freie Woche zu einem Ausflug nach Rügen nutzte. Das Restaurant des Campingplatzes war nicht auf Vegetarier eingestellt und so bestand mein Abendessen aus einer Portion Salzkartoffeln und einem Salat mit Gemüse aus der Dose. Draußen pfiff ein kalter Wind und gegen 22 Uhr lag ich im Zelt.

29. Juli 2012

Fotospecial "Hansestadt Stralsund"

Bevor es heute für einige Tage - leider bei Regenwetter - nach Rügen geht, noch einige Bilder aus der Hansestadt Stralsund, einem charmanten Ort, der mir richtig gut gefallen hat. In den nächsten Tagen sieht es mau aus mit Internet, daher kann es bis zum nächsten Blogbeitrag ein wenig dauern. Hier der Link zu den Fotos:
https://picasaweb.google.com/Quetzalfeder/FotspecialHansestadtStralsund

28. Juli 2012

Am 53. Tag die 2000 Kilometer-Marke-geknackt!


Nachdem ich Rostock erst nachmittags verließ, musste ich ein wenig Gas geben, um nicht allzuspät am Zeltplatz in Zingst anzukommen. Da ich gut drauf war und ich mich zweimal an schnellere Radfahrer ohne Gepäck ranhängen konnte, kam ich nach einer Eispause in Ahrenshoop gegen 18.30 Uhr in Zingst an. Also noch genügend Zeit für ein erfrischendes Bad in der Ostsee, die sich inzwischen auf rund 22 Grad erwärmt hatte. Auch am nächsten Morgen war nach dem Frühstück Schwimmen in der Ostsee dran. Als die Völkerwanderung zum Strand begann, machte ich mich bereits ans Packen. Der Ostseeküstenradweg führt auf einsamen Wegen fast immer mit Sicht auf die Ostsee über Barth bis Stralsund, allerdings mit heftigem Gegenwind, der aber bei den hohen Temperaturen auch gut tat (auf der Strecke habe ich die 2000 Km-Marke überschritten). In dem total netten Städtchen Stralsund (eindrucksvolle Backsteingebäude, das Ozeaneum, die Original-Gorch Fock und die Brücke nach Rügen) lernte ich eine Bikerin aus Stuttgart kennen, die einige Wochen Urlaub mit dem Fahrrad machte und aus Dänemark kam.

Auf dem Hauptplatz vor dem sehenswerten Rathaus gönnten wir uns Eis, Kaffee und Kuchen – dies alles bei hervorragender Live-Klassikmusik, die ein vierköpfiges  Streichquartett auf dem Platz darbot.
Bei der Zimmervermittlung bekamen wir den Tipp für eine Zeltmöglichkeit in einem Privatgarten, der sich als optimal heraustellte. Ein sehr nettes älteres Paar lebt hier und vermietet auch eine kleine Ferienwohnung. Nur wenige Hundert Meter von der Unterkunft entfernt liegt die Brauerei Störtebecker, die zum einen bestes Bier aber auch sehr leckeres Essen anbietet. Das rundete diesen sehr schönen Tag würdig ab.
Fotolink:https://picasaweb.google.com/Quetzalfeder/29RostockZingstStralsund


26. Juli 2012

Noch dickere Pötte und Vortrag an Deutschlands drittältetster Uni


Der 50. Tag der „Fairen Biketour“. Nach einem gemütlichen Frühstück bei blauem Himmel (so macht Zelten einfach Spaß!) ging es entlang der Küste durch schattige Wälder bis Warnemünde, das völlig dicht mit Touristen war. Dort legen die ganz großen Kreuzfahrtschiffe ab (z. B. die Aida-Schiffe) oder machen einen Zwischenstopp, um die Passagiere zu einem Tagesausflug nach Berlin zu verfrachten. Ich schaute mir das moderne und mit EU-Geldern finanzierte Kreuzfahrtterminal mal genauer an und hatte Gelegenheit mich mit indischen Crewmitgliedern und danach mit ein paar Passagieren zu unterhalten. Die Info wird sicherlich in einer kommenden Auflage von „Fair einkaufen-aber wie?“ berücksichtigt werden.

Trotz ihrer Länge von 253 Metern und der maximalen Zahl von 2580 Passagieren wirkte die „Aida Sol“ mickrig gegenüber dem dahinter liegenden Kreuzfahrer „Celebrity Eclipse“, einem seelenlosen Unterhaltungsgiganten, dessen Außenfront  (s. Foto) eher einem Wohnegebäude als einem Schiff gleicht. Das Monster misst stolze 315 Meter und ist für maximal 2852 Passagiere zugelassen. Genauso beeindruckend wie diese Zahlen sind die Schadstoffwerte der sauberen Kreuzfahrtbranche. Wenig überzeugend sind auch die Arbeitsbedingungen des Personals, das überwiegend aus Billiglohnländern wie Indien oder den Philippinen stammt. Daher verwundert es auch nicht, wenn deutsche Schiffe nicht mehr unter deutscher Flagge fahren. Die „Aida Sol“ ist in Italien, die „Celebrity Eclipse“in Malta registriert. Somit können lästige deutsche Arbeitsbestimmungen umgangen werden und Geld gespart werden. Damit Kreuzfahrten billiger werden und so auch für breitere Schichten erschwinglich werden. Eine fatale Denkweise. Übrigens: Auch das letzte unter deutscher Flagge fahrende Kreuzfahrtschiff, die MS Deutschland (bekannt aus der ZDF-Traumschiff-Reihe) der Reederei Deilmann soll bald unter maltesischer Flagge registriert werden. Begründung der Reederei: „Man wolle sich der allgemeinen Marktsituation anpassen“. Damit reagiert die Reederei auf die starke Kürzung von Subventionen durch die Bunddesregierung. Diese Mittel hätten früher "die erheblichen Kostennachteile eines im deutschen Schiffsregister geführten Schiffes zumindest teilweise ausgeglichen und damit die Chancengleichheit auf dem Markt gesichert", so die Reederei in Spiegel Online. Ehrlich gesagt wusste ich nicht, dass deutsche Kreuzfahrtschiffe mit Subventionen gepampert wurden, um wettbewerbsfähig zu sein. Zeit zum Nachdenken ...

Nach dem Besuch von Warnemünde waren es nur noch wenige Kilometer Richtung Inland bis Rostock, wo ich privat bei einem Mitarbeiter des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs ADFC untergebracht war. Der Club hatte meinen Vortrag an der Uni Rostock zusammen mit dem Wissenschaftsverbund Um-Welt derUniversität, und dem Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern organisiert. Allzuviel war nicht los beim Vortrag, was auch nicht weiter verwundert, denn es sind Semesterferien und es war bestens Sommerwetter draußen. Dennoch hat es Spaß gemacht und hinterher bin ich mit allen Verantwortlichen nett Essen gegangen. Ab heute beginnen meine Ferien, denn in den rund zehn Tagen zwischen Rostock und Berlin sind keine weiteren Vorträge vorgesehen. Ich werde mich von Campingplatz zu Camping durchschlagen und hoffe regelmäßig berichten zu können, denn mein O2-Internetstick versagt hier im Osten komplett. Aber irgendeine Möglichkeit wird sich wohl schon auftun. Also, bitte etwas Geduld, wenn es mal mit den Beiträgen etwas dauern sollte.
Fotolink: https://picasaweb.google.com/Quetzalfeder/28BorgerendeWarnemundeRostock

25. Juli 2012

Durch den "Gespensterwald"


Mit Verspätung ging es los, da ich beim Auschecken das bereits auf dem Rad befindliche Gepäck noch einmal nach einem Schlüssel des Campingplatzes durchsuchen musste, für den man 10 Euro Pfand hinterlässt. Schließlich fand ich ihn im Inneren einer Seitentasche meines Zeltes, dass ich zu diesem Zweck aus der Tasche geholt hatte. Nach dieser etwas nervigen Aktion folgte ein Supertag bei Bilderbuchwetter entlang des Ostseeradwegs Richtung Warnemünde über das etwas mickrige Seebad Rerik, das ziemlich volle Strandbad Kühlungsborn, in dem ich Mittagspause machte, und das noble Seebad Heiligendamm, das definitiv nicht meine Preisklasse ist. Am meisten beeindruckte mich aber der Gespensterwald in der Nähe meines Campingplatzes in Boergerende. Der dortige Buchenwald reicht bis ans Meer heran, sehr gute Vibrations. Abends war italienisch angesagt und da mir nach dem Abendessen nach einem Eis war, musste ich noch richtig weit laufen, um eins zu bekommen, da schon alle Läden zu hatten.  Der Campingplatz in Boergerende hat ziemlich noble Duschen und Waschgelegenheiten. Man fühlt sich eher im Wellnessbereich eines Hotels als auf einem Campingplatz. Aber besser so als andersrum ... Morgen steht die Weiterfahrt über Warnemünde nach Rostock an, wo ich mal wieder privat untergebracht bin.
Fotolink: https://picasaweb.google.com/Quetzalfeder/27InselPoelBoergerende

24. Juli 2012

Inselleben und Ostsee-Test

Nun endlich kann ich die Bilder der Strecke Warnemünde – Wismar – Insel Poel posten und diesen Blogeintrag liefern, der beim Rausfahren aus Wismar beginnt. Bis dort hatte ich den Wind im Rücken, aber um auf die nur rund 20 Kilometer entfernte Insel Poel zu kommen, kämpfte ich mit heftigstem Gegenwind. Die Insel ist durch einen natürlichen Damm mit dem Festland verbunden, in der Ferne sieht man die Hafenindustrie von Wismar und der Wind, der dort aus den Schornsteinen pustet, zeigt deutlich an an, mit welcher Heftigkeit der Wind blies. Pünktlich zur Ankunft auf dem Campingplatz Leuchtturm in Timmendorf ganz im Westen der Insel Poel (ja, auch die Ossis haben ein Timmendorf) begann es zu regnen.

Zum Glück nur kurz, sodass dem Zeltaufbau auf einer schönen Wiese nichts mehr im Weg stand. Beim Abendessen könnte ich mir ein Schwarzbier, das ja traditionell im Osten gebraut wird. Ich lieh mir einen Roman an der Rezeption des Campingplatzes aus, der mich so stark fesselte („Schwarzer Regen“, darin wird Karlsruhe von einer Atombombe verwüstet), dass ich das mehr als 400 Seiten dicke Buch bereits am folgenden  Nachmittag ausgelesen hatte. Und endlich nach mehr als sechs Wochen „Faire Biketour“ ein Tag der es verdient hat, Sommertag genannt zu werden: blauer Himmel, warm, wenig Wind ...das tat richtig gut nach all der Kälte und dem Regen. Und die Aussichten sind auch nicht schlecht. Also endlich ein Tag zum Faulenzen, baden und lesen. Natürlich habe ich auch das klare Ostseewasser getestet, das mir wenig salzhaltig, dafür reichlich frisch vorkam ...ca. 17 Grad. Zudem ging der Strand so flach ins Wasser, dass man richtig weit rauslaufen musste, um ein wenig schwimmen zu können. Und für einen Sonntag in der Ferienzeit war auch nicht allzuviel los. Am späten Nachmittag drehte ich noch eine zweistündige Runde zu Fuß (das Rad blieb einfach mal stehen!) erst im Hinterland und dann zurück am Strand, vorbei an einem Steilabbruch und einer Gruppe Höckerschwäne, die auf Nahrungssuche waren. Nach einem leckeren Dorschfilet mit Bratkartoffeln setzte ich mich  eine Weile an den Computer, um Bilder auszuwählen und den Blogtext zu schreiben.
https://picasaweb.google.com/Quetzalfeder/2526TravemundeInselPoel

21. Juli 2012

Dicke Pötte, schlechte Fahrmanieren und ne Riesenparty


Auf der bisher mit 105 Kilometern längsten Strecke von Kiel nach Travemünde war einiges geboten. Nach einer Stunde Sightseeing in Kiel an der Uferpromenade mit Kriegsschiffen, Seglern und U-Boot-Werft folgte eine Strecke durch wellige Landschaft durch die holsteinische Schweiz bis Plön, wo es zum Mittagessen frische Frischfrikadellen und geräucherten Fisch vom Markt gab. Mit etwas zu vollem Magen aber mit Rückenwind fuhr ich bis zum Timmendorfer Strand und ließ somit Lübeck  aus. Der Strand des Seebads ist lohnenswert. Außerdem stehen dort geschmackvolle Häuser – sieht aber alles nicht wirklich billig aus.


Nun fehlten nur noch wenige Kilometer bis Travemünde, wo ich mich – voll im Schwung – verleiten ließ, eine rote Ampel zu überfahren, um rechts auf den Bürgersteig abzubiegen. Großer Fehler, vor allem, wenn die Polizei zuschaut. Die Beamten zogen mich dann auch konsequenterweise kurze Zeit später aus dem Verkehr und machten mich rund. Zu Recht! Am eigentlich fälligen einmonatigem Fahrverbot (wußte nicht, dass es das auch für Radfahrer gibt), kam ich aber vorbei. Komisch, dass ich irgendwie eine Vorahnung von alledem hatte, denn an den drei Bahnübergängen, die ich auf der heutigen Etappe passiert hatte, flutschte ich jedesmal so durch, jedesmal mit weniger Zeit vor der heruntergehenden Schranke. Da bahnte sich also etwas an. Mein Warnsystem funktioniert, ich sollte es allerdings auch beachten! Froh, dass ich mit einem blauen Auge davongekommen war, nahm ich in Warnemünde die Autofähre auf die andere Seite, wo ich in Priwall im Naturfreundehaus ein günstiges Einzelzimmer fand.

Abends stand dann die Travemünde Woche auf dem Programm, ein Festival mit Livemusik auf mehreren Bühnen, vielen Fressbuden, jeder Menge Menschen und im Hintergrund immer wieder den gewaltigen Autofähren, die ganz nah vorüberfahren. Um zu der Zeltstadt an der Mündung der Trave zu gelangen, kann man in Priwall am Strand entlang laufen und dann die Personenfähre nach Travemünde nehmen. Ich schaute mir eine gute Coverband an, die echt Stimmung machte, aß etwas und trat dann ziemlich platt den Rückweg zum Hostel an. Diesen Blogeintrag schreibe ich bereits aus Wismar, einem netten Hansestädtchen, dessen Altstadt zum Unesco-Welterbe gehört.

Ich sitze in einem Café am alten Holzhafen und nutze das dortige WLAN, das ziemlich langsam ist, aber immer noch schneller als mein WLAN-Stick, der nach gutem Start richtig lahm geworden ist. Wahrscheinlich habe ich meine Bytes verbraucht und bekomme nur noch gedrosseltes Internet, echt nervig. Daher kann es sein, dass mein nächster Blogeintrag erst am 25. kommt, wenn ich in Rostock bin, wo dann auch mal wieder ein Vortrag ansteht. Also, bitte Geduld! Ich bin jetzt im Osten  (Mecklenburg-Vorpommern) und werde die nächsten drei Nächte wohl zelten, obwohl die Wolken nach anfänglichem Sonneschein wieder die Oberhand gewonnen haben und es weiterhin mit 15-16 Grad viel zu kalt ist. Die Fotos der Strecke reiche ich nach, denn das WLAN hier gibt es einfach nicht her ... bis demnächst!

18. Juli 2012

Viele Vorträge, viele Halsschmerzen, viel Regen


Nach dem schönen Tag im Hamburger Hafen (s. Fotospecial), verließ ich meine Gastgeber im Norden Hamburgs, um mich für zwei Nächte in Ottensen niederzulassen. Die Route dorthin führte mich entlang der Alster bis zum Jungfernstieg an der Binnenalster und dann in westlicher Richtung über St. Pauli nach Ottensen, einem alternativen Szene-Viertel Hamburgs. Dort fand abends im Weltladen ein weiterer Vortrag statt. Mein Hals machte und macht ein wenig Schwierigkeiten und so richtig fit fühle ich mich dieser Tage nicht.





Nach einem interessanten Frühstück mit meiner Gastgeberin (s. Foto der Variante der hiesigen Brötchenbeläge), stand am Mittag schon der nächste Vortrag auf dem Programm, diesmal bei der GFA Consulting Group im Nordosten Hamburgs. Da finden über die Mittagspause immer mal wieder Vorträge statt, sogenannte „brown bag lunches“, die von den Mitarbeitern rege besucht werden. Dafür alle Achtung. Witzig war es, einen Bekannten aus Peru, der dort damals für den DED tätig war, bei der GFA wiederzutreffen. Die Welt wird immer kleiner...
Nach einem verspäteten Mittagessen kehrte ich nach Ottensen zurück, erledigte Kleinkram und ließ mir bei einem türkischen Friseur teetrinkend (s. Foto) meinen Sommerhaarschnitt verpassen. Zumindest das, denn Sommer geht anders. Es ist weiterhin viel zu kühl und regnerisch. Aber das Thema hatten wir ja inzwischen schon des öfteren ... Abends stand noch ein Treffen mit einem der Argentinien-Autoren der Loose-Travelhandbücher an und noch immer etwas angeschlagen fiel ich nach Mitternacht todmüde ins Bett. Die Weiterfahrt nach Kiel verzögerte sich zuerst wegen schlechten Wetters und dann aufgrund einer gebrochenen Speiche. Die konnte mir dann aber der dritte Radladen, den ich aufgesucht hatte, reparieren. Um 16 Uhr nahm ich den Zug nach Neumünster, gefolgt von knappen 40 schnellen Kilometern nach Kiel, anfänglich in nervigem Nieselregen, dann aber trocken bis einen Kilometer vor Erreichen meines Ziels. Gerade rechtzeitig ...das schnelle Radeln hatte sich bezahlt gemacht, denn danach kam nur noch eins....Regen, Regen, Regen!Und das übrigens auch am Folgetag bei Temperaturen um die 14 Grad. Nur zum Mittagessen war meinen Gastgebern und mir ein kleines Sonnenloch gegönnt, um draußen zu essen. Den Rest des Tages habe ich am Computer verbracht und von Kiel bislang gar nichts gesehen. Morgen geht es Richtung Osten, wo das Wetter besser sein soll. Wir wissen ja: Die Hoffnung stirbt zuletzt ...
Fotolink: https://picasaweb.google.com/Quetzalfeder/24Hamburg

15. Juli 2012

Fotospecial "Hamburger Hafen"

Im Hamburg spielt die Musik im wahrsten Sinn des Wortes am Hafen. Der gelungenen Mischung aus Alt (Speicherstadt) und Neu (Hafencity) können sich wohl nur die Wenigsten entziehen. Vor allem wenn auch noch die Kreuzfahrtschiffe Queen Elizabeth und die Queen Mary II zum ersten Mal gleichzeitig am Kai liegen. Dann schieben sich an einem regenfreien Sonntag Nachmittag eben die Menschenmassen an der Hafenfront entlang. Sehen und gesehen werden heißt natürlich auch hier die Devise. Viel Spaß beim Anschauen des Fotospecials: https://picasaweb.google.com/Quetzalfeder/FotospecialHamburgerHafen

Windige Kurzetappe nach Hamburg


Am Freitag Abend fand eine sehr gelungene Vortragsveranstaltung in der Brasserie am Schlosspark von Winsen statt. Organisiert hatten sie meine Gastgeber, die sich beide sehr für den kleinen, aber feinen Wetladen Winsen engagieren. Die etwa dreißig Zuhörer sprengten nicht nur die Kapazitäten des Raums, sondern übertrafen auch die Erwartungen der Veranstalter. Am nächsten Tag verhinderte ein Regenschauer meine geplante Abfahrt um die Mittagszeit von Winsen nach Hamburg (40 Km). Mit einer Stunde Verspätung ging es dann Richtung Elbe los, wo ich den Fluss bei Hoopte mal wieder mit einer Fähre überquerte – eingekeilt in eine Motorgang älterer, netter Jungs, die fast alle Harley Davidson fuhren. Entlang verschiedener Deiche und eines ehemaligen Wasserkraftwerks, das heute in ein Naturschutzgebiet umgewandelt worden ist, umfuhr ich bei extrem böigem Seitenwind das Hamburger Stadtzentrum und erreichte mein Ziel, die Familie einer Bekannten, die einst mit ihren Eltern an einer von mir geführten Reise in Guatemala teilgenommen hatte, und die jetzt im Hamburger Norden im Grünen an der Alster wohnt. Am Abend wurde gegrillt und wir konnten sogar draußen sitzen – immerhin. Ich bin weiterhin erkältet und etwas schlapp. Aber das wird wieder ...
Fotolink: https://picasaweb.google.com/Quetzalfeder/23WinsenAnDerLuheHamburg

13. Juli 2012

Fahrspaß und Fahrspaßminderung

Auf der Strecke von Bremervörde nach Winsen (Luhe) bot die Topographie seit Langem mal wieder einige leichtere Steigungen und Gefälle. Das bereitet mir persönlich mehr Fahrspaß als die Etappen, auf denen man heute schon sieht, wer morgen zum Frühstück kommt. Gemindert wird der Fahrspaß dann gelegentlich von meinem Navi, das mich (siehe Foto) auf Straßen schickt, die – wie in diesem Fall – mal eben durch eine Bahnlinie ohne Bahnübergang unterbrochen sind und durch quer zur Fahrbahn verlaufende Leitplanken abgegrenzt sind. Das nenne ich mal eine sportliche Herausforderung, da die Bahnlinie noch in Betrieb war, wie mir ein auf rot gestelltes Signal verriet. Da die Trasse aber nicht ICE-tauglich aussah, wagte ich die Überquerung – und irgendwie ging es dann auch.

Eine weitere Einbuße des Fahrspaßes erlebte ich nach rund 60 Kilometern, als der sich schon länger ankündigende Regenschauer mit voller Wucht (etwas Hagel war auch dabei) in einem Waldstück über mir losbrach. Da hieß es schnell in die Regenklamotten schlüpfen und sich die Plastikplane, die ich normalerweise als Zeltunterlage verwende, über den Kopf halten. Nach rund 20 Minuten war  der Spuk vorbei und ich erreichte Winsen an der Luhe am frühen Nachmittag, bevor weitere Regenschauer die Region heimsuchten. Ich war nach den drei aufeinanderfolgenden Fahrtagen plus Vorträge auf Langeoog und bei Wilhelmshaven ziemlich platt, und starke Halsschmerzen kündigten eine Erkältung an. Nach einer ausgiebigen Nachtruhe bei meinen Gastgebern, einem deutsch-englischen Pärchen, das auch meinen Vortrag in Winsen organisiert, geht es wieder besser. Ich bin aber definitiv erholungsreif (kein freier Tag ohne Radfahren oder Arbeiten seit 5 Wochen!) und freue mich auf die Tage nach Hamburg, das ich morgen erreiche und wo ich mich vier Tage aufhalten werde.
Fotolink: https://picasaweb.google.com/Quetzalfeder/22BremervordeWinsenAnDerLuhe

12. Juli 2012

Fähre-Rad-Fähre-Rad-Fähre-Rad

Der Morgen auf Langeoog begann mit dem besten Frühstück der bisherigen Tour, zu dem mich die Besitzer von „Haus Dünenlust“ einluden, die sich sehr für „fair“ und „bio“ auf der Insel einsetzen. Nach einem kurzen Rundgang auf der Insel, hieß es Abschied nehmen von Langeoog. Zurück am Festland folgten 56 angenehme Radkilometer bis nach Wilhelmshaven, vorbei an zahlreichen Sielen ...von Neuharlingersiel über Carolinensiel bis Hooksiel. In Wilhemshaven brachten mich meine sehr netten Gastgeber zu meinem Vortragsort, dem Fairhandelshaus in Schortens, wenige Kilometer westlich von Wilhemshaven gelegen. Niedersachsens größter Weltladen hat ein nettes Café zu bieten, in dem mein Vortrag vor rund zwanzig Interessierten stattfand.  


Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen. Trotz heftigen Gegenwinds und einer Umleitung schaffte ich es rechtzeitig zur 9-Uhr-Fähre über den Jadebusen von Wilhelmshaven nach Eckwardshörne. Das Ganze war ein Privattransfer, da ich der einzige Fahrgast auf dem Boot war, das 350 Passagiere transportieren kann. Kurz nach Ankunft auf der anderen Seite des Jadebusens, der sich grau in grau präsentierte, begann es zu regnen. Ein guter Vorwand ein zweite Frühstück in einer Bäckerei einzunehmen. Nach dem Schauer folgte eine kurze Strecke auf fast unbefahrenen Straßen, bis bei Nordenham eine weitere Fährfahrt anstand – diesmal über die Weser. Auf der anderen Seite wartete die attraktive Hafenfront Bremerhavens mit Klimahaus, Kongresszentrum und Auswanderermuseum. Nach Fotos und Mittagsessen fuhr ich an einem Stück die rund fehlenden 45 Kilometer bis Bremervörde. Dort nahm ich mir zum ersten Mal auf der Tour ein Hotelzimmer. Tja, irgendwann ist halt immer das erste Mal ...
Fotolink: https://picasaweb.google.com/Quetzalfeder/192021LangeoogWilhelmshavenBremerhavenBremervorde

10. Juli 2012

Fotospecial "Spiekeroog"

Ein schöner Tag war mir auf dieser schönen Nordseeinsel vergönnt. Dabei sind die Bilder dieses Specials entstanden. Viel Spaß beim Anschauen!
Fotolink: https://picasaweb.google.com/Quetzalfeder/FotospecialSpiekeroog